Mitgliederentwicklung von 1946 bis 2009
Als der SV „Blau-Weiß“ Herbram e.V. 1946 anfing, hatte man gerade genug Mitspieler für die erste Fußballmannschaft. Als im Dorf umging, dass wieder Fußball gespielt wird, konnte man schon kurze Zeit später eine 2. Mannschaft aufstellen.
Dazu trugen auch die ersten beiden Sportfeste bei. Im Laufe der Zeit und des Spielbetriebs kam zu den beiden Seniorenmannschaften, auch noch die Jugend dazu. Lange Zeit drehte sich alles um den Fußball.
Je mehr Abteilungen mit der Zeit dazu kamen, desto mehr Sportler konnte der SV Herbram in den siebziger Jahren an sich binden. Als im Jahre 1971 die Turnabteilung gegründet wurde, gehörte erstmals auch das weibliche Geschlecht zu unserem Verein. 24 Monate später interessierte sich die Jugend nicht hauptsächlich nur für den Fußball, sondern auch für die gerade geöffnete Judo-Abteilung, welche erst die zweite im Sportkreis Büren war.
Da auch die Herren im fortgeschrittenen Alter Sport treiben wollten, wurde auf Initiative der beiden Sportkameraden Heinrich Meyer und Heinrich Michaelis am 20. Januar 1979 die Prellballgruppe gegründet.
Nun machte man sich Gedanken , wie man auch junge Mädchen in den Sportverein eingliedern kann und so wurde 1985 das erste mal Kinderturnen angeboten, welches dann auch sehr schnell von beiden Geschlechtern genutzt wurde, da Judo erst mal nicht mehr aktuell war.
Mitte der Achtziger Jahre grassierte dann in Herbram das Volleyballfieber. Nach ein paar Jahren mit Training und Freundschaftsspielen wurde dann 1989 die Abteilung Volleyball gegründet. In der Hobby-Liga spielte eine Mixedmannschaft.
Die Tischtennisabteilung gehört erst seit der Saison 1993/94 zum SV Herbram. In den Anfängen gehörten ausschließlich Jugendliche und Männer der Abteilung an. Erst jetzt sind auch einige weibliche Ballartistinnen zu bewundern.
Mit der Eröffnung einer Turngruppe für Frauen über 55 im Dezember 2000 übertrafen wir erstmals die magische Zahl von 500 Mitgliedern. Seither ist die Mitgliederzahl nicht mehr unter die 500er Marke gesunken.
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